Einsatzberichte der letzen Jahre:

6. September 2015: Wohnhausbrand in Finkenbach

Mittelbrand - Wohnhausbrand:

 

Sonntag, 06.09.2015, 04:11 Uhr - 10:51 Uhr

Mittelbrand: Wohnhausbrand - Beerfelder Straße (Finkenbach)

 

Fahrzeuge am Einsatzort:

Florian Rothenberg 1-11 (ELW), Florian Rothenberg 1-22 (TLF 16/25), Florian Rothenberg 1-43 (LF 10 KatS), Florian Rothenberg 1-47 (TSF)

 

weitere Fahrzeuge am Einsatzort:

 

FF Finkenbach: Florian Rothenberg 2-48 (TSF-W), Florian Rothenberg 2-19 (MTW)

FF Kortelshütte: Florian Rothenberg 3-37 (TSF), Florian Rothenberg 3-19 (MTW)

FF Ober-Hainbrunn: Florian Rothenberg 4-47 (TSF), Florian Rothenberg 4-19 (MTW)

 

FF Beerfelden:

Florian Beerfelden 1-10 (KdoW), Florian Beerfelden 1-22 (TLF 16/25), Florian Beerfelden 1-31 (DLK 18/12), Florian Beerfelden 1-42 (LF 8/6), Florian Beerfelden 1-46 (HLF 24/14-S), Florian Beerfelden 1-60 (GW-Licht), Florian Beerfelden 1-64 (GW-N)

 

Rettungsdienst: Rotkreuz Odenwald 2-83-1 (RTW)

 

Einsatzbericht:

 

Am frühen Sonntagmorgen wurden wir kurz nach 4 Uhr zu einem Brand im Ortsteil Finkenbach alarmiert. Zunächst wurde nur ein Brand eines Anbau an ein Wohngebäude gemeldet. Als das erste Fahrzeug am Einsatzort eintraf, wurde allerdings ein Vollbrand eines Wohngebäudes vorgefunden.

Schon auf der Anfahrt der Feuerwehr Rothenberg wurde durch die Rettungsleitstelle des Odenwaldkreises die Feuerwehr Beerfelden nach alarmiert.

In der ersten Phase des Einsatzes wurde über unser TLF 16/25 und das TSF-W der FF Finkenbach ein Innenangriff mit mehreren Trupps unter Atemschutz eingeleitet und ein Außenangriff von der Vorderseite des Gebäudes mit mehreren C-Rohren und einem B-Rohr vorgenommen. Von der Rückseite des Gebäudes wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes ebenfalls mehrere C-Rohre und ein B-Rohr im Außenangriff vorgenommen.

Insgesamt waren im Verlauf des Einsatzes 7 Trupps der Rothenberger Feuerwehren unter Atemschutz im Innenangriff im Einsatz.

Beim Eintreffen der FF Beerfelden wurde über die Drehleiter das Wenderohr vorgenommen. Ebenfalls waren von der FF Beerfelden zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff im Einsatz.

Nach 45 Minuten war das Feuer unter Kontrolle, nicht aber die vielen Glutnester im Dämmmaterial. Die Löscharbeiten im Dachbereich gestalteten sich sehr schwierig, deshalb waren Nachlöscharbeiten bis 10 Uhr notwendig.

 

Im Einsatz waren aus der Gemeinde Rothenberg 68 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen, von der Feuerwehr Beerfelden 35 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen, ein Rettungswagen sowie die Polizei aus Erbach.

 

Pressebericht Odenwälder Echo